Point of Death – Die Hölle wartet nicht

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St. Judes – ein Krankenhaus in England, tiefste Provinz, ist kurz vor Silvester durch Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten. Simon Cable ist mit
Vergiftungserscheinungen hier eingeliefert worden. Sein Kreislauf versagt, die Notbesetzung in der Klinik bemüht sich scheinbar erfolglos, doch er bäumt sich
auf und kehrt noch mal ins Leben zurück. Aber etwas dabei ist merkwürdig: Er scheint sein Gedächtnis verloren zu haben, zumindest fehlen ihm die letzten zwei
Jahre. Außerdem befindet er sich in einem alptraumartigen Hin und Her von verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen und sowohl die Geschehnisse im
Krankenhaus als auch die langsam und bruchstückhaft zurückkehrende Erinnerung werfen mehr Fragen als Antworten auf: Wer wollte ihn vergiften? Und warum?
Wer sind die beiden Frauen, die ihn am Krankenbett besuchen, und sich als seine Ehefrauen ausgeben? Und was hat es mit der mittelalterlichen Legende der
Glocke von St. Judes auf sich? Ihr zufolge sollen in diesem Krankenhaus noch immer die ruhelosen Seelen von Verrückten spuken und nach Mördern Ausschau
halten, um sie mit Glockengeläut in die Hölle zu schicken. Und Simon Cable hat eine Glocke gehört und hört sie immer wieder! Ist er etwa ein Mörder? Oder gar
selbst das Opfer eines Mordes? Simon Cable begreift nach und nach, erkennt die Gefahr und nutzt die vermeintliche Chance, in sein früheres Leben einzugreifen
und seine Vergangenheit zu korrigieren. Aber die Hölle wartet nicht …

Aufführungen:

  • Samstag, den 28. September 2024 um 19:30 Uhr
  • Freitag, den 04. Oktober 2024 um 19:30 Uhr
  • Samstag, den 05. Oktober 2024 um 19:30 Uhr
  • Freitag, den 11. Oktober 2024 um 19:30 Uhr
  • Samstag, den 12. Oktober 2024 um 19:30 Uhr

Ort: Aula im Ludwig-Meyn-Gymnasium in Uetersen

Point of Death – Die Hölle wartet nicht